Das elektronische Rezept. Was wird sich ändern?

Das neue elektronische Rezept von Tierärzten wird ab dem 1. September 2018 in Kraft treten, um das Projekt der Digitalisierung der veterinärmedizinischen Versorgungskette abzuschließen, das eine bessere Kontrolle und damit einen verantwortungsvolleren Umgang mit Arzneimitteln in landwirtschaftlichen Betrieben ermöglicht. Das elektronische Rezept hat eine Funktion der doppelten Verifizierung sowohl für den Züchter als auch für den Tierarzt und für den Weiterverkauf oder die Apotheke.
Zur Ausstellung des Rezeptes muss der Züchter sich an den Tierarzt wenden, der das Rezept ausstellt und es sofort an das zentrale Informationssystem des Ministeriums sendet, das dem Rezept eine eindeutige Nummer zuweist.
Auf diese Weise wird jede Rezeptausstellung verifiziert. Nicht nur das, auch der eigentliche Kauf des Arzneimittels unterliegt einer ähnlichen Kontrolle: der Apotheker, sobald er die Rezeptnummer und die PIN vom Züchter erhalten hat – ein weiteres Element zum Schutz der Privatsphäre und Vertraulichkeit des Rezepts – muss zum Zeitpunkt der Rezeptbearbeitung verschiedene Daten in das elektronische ministerielle Übertragungssystem eingeben, wie z. B. Charge und das Verfalldatum der Arzneimittel. Erst dann kann der Versorgungsprozess abgeschlossen werden.

Es handelt sich also um ein System, das die Verfahrensweise erheblich verändern, aber das Schutzniveau für die Verbraucher und uns alle erhöhen wird.
 
 
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