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Die Phytotherapie im Betrieb, ein begründeter Ansatz

Kann die Phytotherapie im Stall helfen? Einige Texte dazu reichen bis ins Jahr 1887 zurück, um zu zeigen, dass der Einsatz von Komplementärmedizin auch für Nutztiere, die als Wiederkäuer das meiste aus Kräutern herausholen können, hilfreich sein kann.
Insbesondere in den Formulierungen der Futtermittel können Phytotherapeutika die Leistungen in der Tierhaltung steigern, die Produktmerkmale tierischen Ursprungs verbessern und den Einsatz von Antibiotika und Auxin reduzieren. Zusammenfassend kann mit einer korrekten Integration des Futters die Lebensqualität des Tieres insgesamt verbessert werden.

Als Beispiel für den phytotherapeutischen Ansatz wurden einige natürliche Produkte, deren wohltuende Wirkungen bekannt sind, in Betracht gezogen: die Teufelskralle wegen ihrer lindernden und antirheumatischen Wirkung; die Silberweide für die beruhigende Wirkung, die die Magenschleimhaut nicht angreift; die Boswellia serrata für ihre lindernde und antiarthritische Wirkung bei Muskelerkrankungen; das Leinsamenöl als eine Quelle von Omega 3 und Omega 6; der Knotentang wegen seiner Mischung aus hoch bioverfügbaren essentiellen Elementen und gastroprotektiver Wirkung; der Schachtelhalm wegen seiner remineralisierenden Wirkung; das Solanum Glaucophyllum wegen seiner Fähigkeit, eine verlängerte Absorption von Calcium zu fördern; der Boldo für seine gallenfördernde und choleretische Wirkung zur Unterstützung des Wiederkäuens.

Es wurde der Effekt einer Integration mit den obigen Phytotherapien bei Problemen im Umgang mit entzündlichen Erkrankungen verschiedener Art und solchen, die die postnatale Phase des Rindes betreffen, analysiert. Dies hat zu einem deutlichen Rückgang der mittelschweren Probleme bei Tieren und damit zu einer deutlichen Verringerung des Arzneimitteleinsatzes geführt.

Zusammenfassend kann man sagen, dass in einem modernen Stall, in dem neben dem Gleichgewicht zwischen Unternehmertum und Tierschutz auch die korrekte Anwendung des Arzneimittels klar definiert sein muss, auf einen vorbeugenden Ansatz der Phytotherapie nicht verzichtet werden kann.
 
 
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